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	<title>Agentur für Public Relations &#38; Social Media &#124; München</title>
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		<title>Die wichtigsten Social Media Themen 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 08:20:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrica Griffiths</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Blog Medienmilch.de hat fünf Social Media Profis gefragt, was sie vom neuen Jahr erwarten. Auch Ulrica Griffiths, Inhaberin der Kommunikationsagentur Griffiths Consulting, war dabei. Welche Schlagwörter verbinden sie mit 2012? Facebook kommt an die Börse, was wird sich verändern? Droht gar ein Platzen der Social Media Blase? Die Antworten finden Sie hier: Die Zukunft<a class="more-link" href="http://www.griffiths-consulting.de/2012/01/die-wichtigsten-social-media-themen-2012/" rel="nofollow">[&#x2026;]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.griffiths-consulting.de/?attachment_id=78"><img class="alignleft  wp-image-78" title="ug_griffiths_consulting" src="http://www.griffiths-consulting.de/wp-content/uploads/2011/05/ug_griffiths_consulting.jpg" alt="Ulrica Griffiths - Griffiths Consulting" width="168" height="119" /></a>Der Blog Medienmilch.de hat fünf Social Media Profis gefragt, was sie vom neuen Jahr erwarten. Auch Ulrica Griffiths, Inhaberin der Kommunikationsagentur Griffiths Consulting, war dabei. Welche Schlagwörter verbinden sie mit 2012? Facebook kommt an die Börse, was wird sich verändern? Droht gar ein Platzen der Social Media Blase? Die Antworten finden Sie hier:</p>
<p><a title="Die Zukunft von Social Media: Experten antworten" href="http://www.medienmilch.de/frischmilch/exklusiv/kommentar/artikel/details/102563das-social-media-jahr-2012-medienmilchde-fragt-experten-antworten-exklusiv/" target="_blank">Die Zukunft von Social Media</a></p>
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		<title>QR-Codes im Konsumgütermarketing – So macht es Sinn!</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 07:35:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrica Griffiths</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sind in Deutschland QR-Codes nur etwas für Geeks und Social-Media-Gurus oder wird es nun Zeit, dass sich auch Marketing-Profis für Konsumgüter damit befassen? Abgesehen davon, dass eine Marke durch Verwendung von QR-Codes Modernität und Coolness beweist, bestehen überhaupt die Voraussetzungen für das Nutzen von QR-Code? Hier findet tatsächlich eine rasante Entwicklung statt: Daten einer im<a class="more-link" href="http://www.griffiths-consulting.de/2011/11/qr-codes-im-konsumgutermarketing/" rel="nofollow">[&#x2026;]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sind in Deutschland QR-Codes nur etwas für Geeks und Social-Media-Gurus oder wird es nun Zeit, dass sich auch Marketing-Profis für Konsumgüter damit befassen? Abgesehen davon, dass eine Marke durch Verwendung von QR-Codes Modernität und Coolness beweist, bestehen überhaupt die Voraussetzungen für das Nutzen von QR-Code?</p>
<p>Hier findet tatsächlich eine rasante Entwicklung statt: Daten einer im Frühjahr veröffentlichen Studie der Fachhochschule Schmalkalden mit Stand vom September 2010 zeigten schon, dass bereits damals praktisch alle neu gekauften Handys Smartphones waren. Anhand der Daten über die weitere Verbreitung von Smartphones kann man damit rechnen, dass sie sich bis Ende 2012 durchgesetzt haben. Etwas bescheidener ist die Lage bei den Datenflatrates:  Rund 35 Prozent der Nutzer hatten 2010 noch mobile Internettarife, bei denen Kosten je nach Nutzung anfallen –aber auch da tut sich einiges im Markt. Nun bleibt als letzte Hürde das Vorhandensein einer Software auf dem Smartphone, die QR-Codes lesen kann: Hier ist eine Verbreitung von mindestens  50 Prozent gegeben. </p>
<p>Das wäre die „technische Reichweite“ –  aber damit die Verbraucher den QR-Code tatsächlich nutzen, müssen sich Marketingprofis etwas einfallen lassen , schließlich wird es bald von Codes nur so wimmeln auf Anzeigen, Produktverpackungen, Mailings und Labels, aber die Verbraucher haben oft ein begrenztes „Onlinebudget“ durch die noch weit verbreitenteten Optionstarife, Megabyte-Limits bei Flatrates oder schlicht und einfach die immer knappere Zeit. Hier zeigt die Studie, dass Käufer einen klaren Mehrwert erkennen müssen, bevor sie sich entscheiden, den QR-Code einzuscannen – und da kommt es im Mobile Marketing wieder auf Zielgruppenkenntnis und Kreativität an!</p>
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		<title>Griffiths Consulting bringt Leuchten von Pabobo in Deutschlands Kinderzimmer</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 07:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrica Griffiths</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die auf die Zielgruppe Familie und Jugend spezialisierte Münchner Agentur Griffiths Consulting berät das Pariser Unternehmen Pabobo ab sofort in Sachen Pressearbeit und Social Media. Dazu gehören Unternehmenskommunikation, Produkt- und Marken-PR, Messe-PR und Web 2.0-Aktivitäten. Dabei kann Griffiths Consulting unter anderem auf seine einzigartige Datenbank von Elternblogs zurückgreifen. Das junge Unternehmen Pabobo vertreibt seine Produkte<a class="more-link" href="http://www.griffiths-consulting.de/2011/11/griffiths-consulting-macht-pr-fur-pabobo-in-deutschland/" rel="nofollow">[&#x2026;]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die auf die Zielgruppe Familie und Jugend spezialisierte Münchner Agentur Griffiths Consulting berät das Pariser Unternehmen <strong>Pabobo</strong> ab sofort in Sachen Pressearbeit und Social Media. Dazu gehören Unternehmenskommunikation, Produkt- und Marken-PR, Messe-PR und Web 2.0-Aktivitäten. Dabei kann Griffiths Consulting unter anderem auf seine einzigartige Datenbank von <a title="Griffiths Consulting bringt Marken in Kontakt mit Elternbloggern" href="http://www.griffiths-consulting.de/2011/05/griffiths-consulting-bringt-marken-in-kontakt-mit-elternbloggern/">Elternblogs</a> zurückgreifen.</p>
<p>Das junge Unternehmen Pabobo vertreibt seine Produkte in über 3.000 Geschäften in 15 Ländern. Künstler, Designer und Modellbauer entwerfen und entwickeln ganze Lichter-Universen, um Kinder zu verzaubern. Vom normalen Nachtlicht bis hin zu leuchtenden Figuren gibt es für jeden etwas Passendes. Die Produkte lassen sich in die vier Universen Beruhigen, Begleiten, Einschlafen und Dekorieren einteilen. Die Philosophie von Pabobo ist, das Leben der Eltern sowohl tagsüber als auch nachts zu erleichtern, während ihre Kleinen sicher aufwachsen. Das Aushängeschild des Unternehmens ist das im Jahr 2006 entwickelte Nomade Nachtlicht. Es war das erste Nachtlicht, das vollkommen ohne Kabel und Batterien auskam und dank der Verwendung von LEDs mit unter die Bettdecke durfte. Die Produkte von Pabobo sind sicher, energiesparend, haben eine lange Lebensdauer und sind in einem ansprechenden Design für Kinder gestaltet.</p>
<p>Griffiths Consulting ist eine auf Markenkommunikation spezialisierte Agentur für PR und Social Media mit Sitz in München. Zu den Kernkompetenzen gehören strategische Beratung, Corporate und kreative Produkt-PR, PR bei Rechtsstreitigkeiten und Krisenkommunikation. Inhaltliche Schwerpunkte der Agentur sind die Bereiche Familie, Jugend, Technologie und Bildung.</p>
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		<title>Baby-Mekka Prenzlauer Berg &#8211; Ein Kindermärchen</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 16:01:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrica Griffiths</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Marketingleute aufgepasst: Die &#8221;Gebäroase&#8221; Prenzlauer Berg ist ein Mythos Der Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg galt gemeinhin als geburtenreichste Gegend Deutschlands, doch jetzt wird diese Annahme als schlichtweg falsch entlarvt! Marketingstrategen sollten sich lieber einer ganz anderen Gegend Deutschlands widmen&#8230; Pregnancy Hill &#8211; so nannte das Stadtmagazin &#8220;Zitty&#8221; den Szenestadtteil Prenzlauer Berg vor einigen Jahren. Wo einst die<a class="more-link" href="http://www.griffiths-consulting.de/2011/10/kindermarketing-prenzlauer-berg-ein-kindermarchen/" rel="nofollow">[&#x2026;]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Marketingleute aufgepasst: Die &#8221;Gebäroase&#8221; Prenzlauer Berg ist ein Mythos</p>
<p>Der Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg galt gemeinhin als geburtenreichste Gegend Deutschlands, doch jetzt wird diese Annahme als schlichtweg falsch entlarvt! Marketingstrategen sollten sich lieber einer ganz anderen Gegend Deutschlands widmen&#8230;</p>
<p>Pregnancy Hill &#8211; so nannte das Stadtmagazin &#8220;Zitty&#8221; den Szenestadtteil Prenzlauer Berg vor einigen Jahren. Wo einst die angesagtesten Clubs und Bars mit Studenten und Künstlern gefüllt waren, rollen heute die Kinderwagen. Kein Beweis, nur ein Lebensgefühl &#8211; das ist die bedauerliche Realität. Und dennoch stürtzten sich Manager aus Marketing und PR in der Babybranche auf das vermeintliche Baby-Mekka.</p>
<p>Dass all das nicht stimmen kann, deckt nun ein Beitrag auf Spiegel Online auf. Nicht einmal übermäßig viele Schwangere gibt es im Prenzlauer Berg. Die Zahl der Geburten ist zwischen 2005 und 2010 zwar um rund 30 Prozent gestiegen, die Geburtenrate liegt dennoch nur im bundesweiten Durchschnitt. Die kinderreichste Region Deutschlands ist vielmehr das niedersächsische Cloppenburg. Ein Appell an alle Medienbeauftragten: Auf ins neue Baby-Mekka!</p>
<p>Und nun kommt der Pferdefuß: Der Spiegel-Online-Artikel ist ein Auszug aus einem Buch, das mindestens genauso arrogant ist wie diejenigen, die darin der Elternfeindlichkeit bezichtigt werden. Die Autoren sind Laien und fühlen sich dadurch, dass sie zwei Kinder haben, dazu qualifiziert, anderen Eltern zu sagen, welche Produkte sie benötigen und welche nicht. Hier wird leider ein Blödsinn entlarvt, nur um mit dem nächsten Blödsinn Geld zu machen - und Spiegel Online spielt mit.</p>
<p>Zum Artikel auf Spiegel Online: <a href="http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,793619,00.html">http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,793619,00.html</a></p>
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		<title>Väter als neue Zielgruppe für Online-Content für Kinder?</title>
		<link>http://www.griffiths-consulting.de/2011/10/vater-als-neue-zielgruppe-fur-kinder-online-content/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 07:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrica Griffiths</dc:creator>
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		<description><![CDATA[US-Väter verbringen mehr Zeit mit ihren Kindern online als Mütter. Darüber hinaus kaufen sie auch häufiger online Spiele oder Musik für ihre Kinder und sind somit eine stetig wachsende Zielgruppe für Werbung in diesem Bereich. Eine Studie vom Februar 2011 zeigt, dass in Haushalten mit Internetanschluss die Väter bis zu 4,5 Stunden wöchentlich mit ihren<a class="more-link" href="http://www.griffiths-consulting.de/2011/10/vater-als-neue-zielgruppe-fur-kinder-online-content/" rel="nofollow">[&#x2026;]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>US-Väter verbringen mehr Zeit mit ihren Kindern online als Mütter. Darüber hinaus kaufen sie auch häufiger online Spiele oder Musik für ihre Kinder und sind somit eine stetig wachsende Zielgruppe für Werbung in diesem Bereich. </p>
<p>Eine Studie vom Februar 2011 zeigt, dass in Haushalten mit Internetanschluss die Väter bis zu 4,5 Stunden wöchentlich mit ihren Kindern online verbringen, wohingegen die Mütter nur 2,9 Stunden das Internet mit ihren Kindern nutzen. Die Studie zeigt außerdem, dass Väter auch eher bereit sind, für Online-Angebote zu zahlen. Jeweils 36 Prozent der Väter, die mit ihren Kindern in der letzten Zeit online waren, haben per Internet Musik gekauft oder Spiele heruntergeladen, im Gegensatz zu nur 28 Prozent der Mütter.</p>
<p>Als Grund für ihr Kaufverhalten und die Zeit online gaben die Männer an, den Spaß mit ihren Kindern teilen zu wollen. Auch im Bereich der Spielekonsolen involvieren Väter ihre Kinder stärker als Mütter. So spielen 73 Prozent der Väter, die eine Spielekonsole besitzen, eine Stunde oder mehr pro Woche mit ihren Kindern, im Gegensatz zu 38 Prozent der Mütter.</p>
<p>Väter sind also ein Personenkreis, für den es sich lohnt, Werbung in den Bereichen Online Games oder Music Download für Kinder zu machen.</p>
<p>Quelle:  Umfrage von Marktforscher Ipsos OTX Media CT vom Februar 2011</p>
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		<title>Studie: Die beste Strategie für Markenbekanntheit heißt PR</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 06:39:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrica Griffiths</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dass Männer und Frauen oft sehr unterschiedlich funktionieren, das wissen wir schon lange – „Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken“ ist dabei nur eines der häufig zitierten Klischees. Doch laut einer neuen Studie soll der Geschlechterunterschied nun auch in Sachen Werbewirksamkeit zu erkennen sein. Sie ergab, dass Männer und Frauen unterschiedlich auf Werbung<a class="more-link" href="http://www.griffiths-consulting.de/2011/10/studie-die-beste-strategie-fur-markenbekanntheit-heist-pr/" rel="nofollow">[&#x2026;]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Männer und Frauen oft sehr unterschiedlich funktionieren, das wissen wir schon lange – „Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken“ ist dabei nur eines der häufig zitierten Klischees. Doch laut einer neuen Studie soll der Geschlechterunterschied nun auch in Sachen Werbewirksamkeit zu erkennen sein. Sie ergab, dass Männer und Frauen unterschiedlich auf Werbung und PR reagieren – und das in hohem Maße. Doch am Ende bleibt eine Frage offen: Treffen die Ergebnisse der Studie auch auf andere Branchen zu?</p>
<p> „Scaling PR: The impact of Earned, Paid, and Brand Content“ heißt die Studie von <em>Synaptic Digital</em> und <em>Kantar Video</em>, einer Tochtergesellschaft des Medien- und Kommunikationsdienstleisters WPP. Mithilfe von Videomaterial eines bekannten Autoherstellers wurde in der Studie die Kaufentscheidung von 1800 Männer und Frauen untersucht. Dabei unterschied man zwischen Earned Media, worunter hier die Berichterstattung durch Medien oder Social-Media-Empfehlungen verstanden wird, Paid Media – nachrichtlich aufbereiteter Werbung – und Brand Media, also klassischer Markenwerbung. Im Zuge der Studie wurde ein Teil der Befragten mit Paid Media Inhalten, ein anderer mit Inhalten aus Earned Media, einige mit einer Mischung aus beidem und wiederum andere mit traditioneller Marken-Fernsehwerbung konfrontiert.</p>
<p>Das erstaunliche Ergebnis der Studie: Werden Earned und Paid Media kombiniert, führt dies zu einer weitaus höheren Aufmerksamkeit für eine bestimmte Marke als beide Formate alleine erzielen können. Dies machte sich jedoch hauptsächlich bei den Frauen bemerkbar, bei den Männern zeigte die Kombination kaum Wirkung – sie vertrauen vor allem auf PR.</p>
<p>Aber was ist nun mit dem Klischee, dass Männer sowieso nie zuhören? Als Fazit lässt sich festhalten: Auch Männer hören ab und an hin – will man auch sie mit seiner Marke ansprechen, sollte auf jeden Fall auf die klassische PR zurückgegriffen werden. Für Frauen hingegen gilt: Die Mischung macht‘s.</p>
<p>Doch ob Mann oder Frau, eine Erkenntnis gilt immer: Öffentlichkeitsarbeit ist essenziell, um ein Produkt am Markt zu platzieren und die Aufmerksamkeit darauf zu ziehen. Ob in einer Mischung oder alleine: Wenn es um die Markenbindung geht, ist Public Relations das A und O und läuft der herkömmlichen Werbung den Rang ab.</p>
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		</item>
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		<title>Frischgebackene Eltern greifen vermehrt zu Qualitätsspielzeug</title>
		<link>http://www.griffiths-consulting.de/2011/09/kaufverhalten-eltern-babyspielzeug/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 11:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrica Griffiths</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei Baby- und Kleinkind-Spielzeug sind die Qualitätsansprüche der Eltern in den letzten Jahren weiter gestiegen, berichtet der Bundesverband des Spielwareneinzelhandels (BVS). So sind die Deutschen zunehmend bereit, mehr Geld auszugeben, um qualitätsorientiertes Markenspielzeug zu kaufen. 2010 gaben sie 4 % mehr für Baby- und Kleinkindspielzeug aus als noch im Vorjahr: Insgesamt wurde Kindern unter 3<a class="more-link" href="http://www.griffiths-consulting.de/2011/09/kaufverhalten-eltern-babyspielzeug/" rel="nofollow">[&#x2026;]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-819" title="Spielzeugausgaben" src="http://www.griffiths-consulting.de/wp-content/uploads/2011/09/Spielzeugausgaben-425x276.jpg" alt="" width="425" height="276" />Bei Baby- und Kleinkind-Spielzeug sind die Qualitätsansprüche der Eltern in den letzten Jahren weiter gestiegen, berichtet der Bundesverband des Spielwareneinzelhandels (BVS). So sind die Deutschen zunehmend bereit, mehr Geld auszugeben, um qualitätsorientiertes Markenspielzeug zu kaufen. 2010 gaben sie 4 % mehr für Baby- und Kleinkindspielzeug aus als noch im Vorjahr: Insgesamt wurde Kindern unter 3 Jahren damit Spielzeug für 320 Mio. Euro (2009: 308 Mio. Euro) geschenkt. Eltern wissen, dass Qualität ihren Preis hat und kaufen deshalb wertig. „Davon profitieren die Qualitätsmarken der Hersteller und des Handels“, so der BVS-Geschäftsführer Willy Fischel. Auch das Thema Nachhaltigkeit wird für die Unternehmen immer wichtiger.</p>
<p>Top-Renner sind Spielzeuge mit pädagogischem Mehrwert und Bewegungsspielzeug: So lernen Kinder zum Beispiel Tiere zu unterscheiden dank Fühlteilen, die sie streicheln können oder trainieren ihre Motorik, wenn sie geschickt Kugeln in einer Motorikschleife bewegen. Auch das Outdoor-Segment boomt weiter: Ob Kipperautos zum Schieben oder Fahrzeuge zum Selberfahren (Laufrad, Bobby Car). „Kinder lieben alles, was sich von ihnen bewegen lässt“, so Fischel.</p>
<p>Fischel zur weiteren Umsatzentwicklung in 2011: „Die Kleinsten dürfen sich auf Weihnachten freuen. Wenn die Kauflaune bei Eltern und Großeltern anhält, könnte die Branche auch in 2011 wieder mit einem Umsatzplus von mindestens 3 % abschließen. Für den Handel ist das eine wichtige Zeit, denn jeder zweite Euro für Baby- und Kleinkindspielzeug wird erst im 4. Quartal ausgegeben.“</p>
<p>Obwohl letztes Jahr 13.000 Kinder mehr als im Vorjahr geboren wurden, stagnierten die Geburtenzahlen in den letzten Jahren eher. Aber: Immer weniger Kinder bekommen immer mehr Spielzeug, so Fischel: „Für Kinder unter 3 Jahren geben die Deutschen &#8211; auf alle Geschenkanlässe gerechnet &#8211; durchschnittlich 158 Euro im Jahr für Spielzeug aus. Vor 6 Jahren waren es erst 101 Euro. Damit zeigen die Deutschen, wie wichtig ihnen ihr Nachwuchs ist und nähern sich der Ausgabefreude der deutlich spendableren französischen und britischen Eltern an.“</p>
<p><a href="http://www.griffiths-consulting.de/wp-content/uploads/2011/09/spielzeug-baby-kleinkinder1.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-822" style="margin-right: 10px;" title="spielzeug" src="http://www.griffiths-consulting.de/wp-content/uploads/2011/09/spielzeug-baby-kleinkinder1-425x270.jpg" alt="" width="425" height="270" /></a></p>
<p>Der Bundesverband des Spielwaren-Einzelhandels e.V. vertritt die Interessen des Spielwaren-Einzelhandels aller Vertriebswege und Unternehmensgrößenklassen in Deutschland. Er ist dem Handelsverband Deutschland &#8211; HDE &#8211; Der Einzelhandel angeschlossen, dessen Landesverbände die Delegierten der BVS-Mitgliederversammlung stellen. Außerordentliche Mitglieder sind die wichtigsten Einkaufskooperationen der Branche.</p>
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		</item>
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		<title>Adidas Neo mit eigenen Geschäften für Teenager</title>
		<link>http://www.griffiths-consulting.de/2011/09/adidas-neo-mit-eigenen-geschaften-fur-teenager/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 06:23:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrica Griffiths</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Marken-PR]]></category>

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		<description><![CDATA[In den kommenden neun Monaten wird  Adidas in Deutschland eigene Modegeschäfte für die Marke Adidas Neo eröffnen. Die Trendmarke im Bereich Young Fashion richtet sich vor allem an Mädchen im Alter zwischen zwölf und 16 Jahren. Zunächst sind Testgeschäfte in zehn großen Städten geplant, unter anderem in München, Berlin, Hamburg, Frankfurt und Düsseldorf. Bisher war Adidas<a class="more-link" href="http://www.griffiths-consulting.de/2011/09/adidas-neo-mit-eigenen-geschaften-fur-teenager/" rel="nofollow">[&#x2026;]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den kommenden neun Monaten wird  Adidas in Deutschland eigene Modegeschäfte für die Marke Adidas Neo eröffnen. Die Trendmarke im Bereich Young Fashion richtet sich vor allem an Mädchen im Alter zwischen zwölf und 16 Jahren.</p>
<p>Zunächst sind Testgeschäfte in zehn großen Städten geplant, unter anderem in München, Berlin, Hamburg, Frankfurt und Düsseldorf. Bisher war Adidas Neo in Ländern wie Russland, China und Indien in eigenen und Franchiseläden vertreten und hat im Jahr 2010 bereits einen Umsatz von 400 Millionen Euro erzielt.<span id="mce_marker"> </span></p>
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		<item>
		<title>Warum Mütter nicht vom ihrem Smartphone lassen können</title>
		<link>http://www.griffiths-consulting.de/2011/08/muetter-smartphone-nutzung/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 06:30:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrica Griffiths</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine aktuelle Umfrage der Onlineplattform BabyCenter in den USA hat herausgefunden, dass Smartphones im Alltag unentbehrlich geworden sind und die Hälfte der befragten Mütter sagt sogar, danach „süchtig“ zu sein. Seit 2009 ist die Verwendung von Smartphones unter Müttern in den USA um 64 Prozent angestiegen. 53 Prozent der Frauen geben an, dass der Kauf<a class="more-link" href="http://www.griffiths-consulting.de/2011/08/muetter-smartphone-nutzung/" rel="nofollow">[&#x2026;]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: small;">Eine aktuelle Umfrage der Onlineplattform BabyCenter in den USA hat herausgefunden, dass Smartphones im Alltag unentbehrlich geworden sind und die Hälfte der befragten Mütter sagt sogar, danach „süchtig“ zu sein.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Seit 2009 ist die Verwendung von Smartphones unter Müttern in den USA um 64 Prozent angestiegen. 53 Prozent der Frauen geben an, dass der Kauf des Geräts direkt mit ihrer Mutterschaft zusammenhängt. Am meisten nutzen sie die Kamera- und Videofunktion sowie Apps. Mehr als die Hälfte (52 Prozent) haben zehn oder mehr Applikationen auf ihrem Handy installiert. Davon sind rund ein Drittel für ihre Kinder bestimmt. </span></p>
<p><span style="font-size: small;">Das Smartphone dient zudem als Informationsquelle. 33 Prozent belesen sich über Themen wie Gesundheit und Wellness. Auch beim Einkaufen wird das Smartphone immer wichtiger. 68 Prozent haben das Telefon dabei, um Preise zu vergleichen oder Rabattaktionen zu finden. Außerdem ist das Smartphone ein wichtiges Kommunikationsmedium und Mütter nutzen es überdurchschnittlich oft für soziale Netzwerke.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Die Internetplattform BabyCenter berät rund um das Thema Elternschaft und Kinder und gilt in den USA als eine der wichtigsten Anlaufstellen für Mütter. </span></p>
<p><span style="font-size: small;">Hier gibt es die komplette <a href="http://www.babycenter.com/100_press-release-mobile-mom_10349212.bc" target="_blank">Studie</a> </span></p>
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		<title>Frauen als Einkäuferinnen: Was Händler wissen müssen</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 06:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrica Griffiths</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top-Nachrichten]]></category>
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		<description><![CDATA[Frauen ticken beim Einkaufen anders als Männer – und damit ist nicht der Schuhtick gemeint. In der Juni-Ausgabe des Spielwarenfachmagazins „Das Spiezeug“ schreibt Wolfgang von Hagen, Sales Director des Ladenbauspezialisten Decor Metall zu diesem Thema. Ehe Frauen sich für ein Produkt entscheiden, benötigen sie Studien zufolge so viele Informationen, Eindrücke und Meinungen wie möglich. Sie<a class="more-link" href="http://www.griffiths-consulting.de/2011/08/frauen-shopping-handel-pos/" rel="nofollow">[&#x2026;]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frauen ticken beim Einkaufen anders als Männer – und damit ist nicht der Schuhtick gemeint. In der Juni-Ausgabe des Spielwarenfachmagazins „Das Spiezeug“ schreibt Wolfgang von Hagen, Sales Director des Ladenbauspezialisten Decor Metall zu diesem Thema. Ehe Frauen sich für ein Produkt entscheiden, benötigen sie Studien zufolge so viele Informationen, Eindrücke und Meinungen wie möglich. Sie ziehen auch mehr Alternativen in Betracht als Männer und suchen eine Vielzahl an Geschäften auf – um häufig doch zum ersten zurückzukehren.</p>
<p>Frauen wünschen sich eine Wohlfühl-Atmosphäre, Anwendungsbeispiele sowie freundliches Verkaufspersonal. Ruhe und genügend Zeit spielen beim Shoppen ebenso eine wichtige Rolle. Auch beeinflussen Übersichtlichkeit und Sortimentsvielfalt eine Kaufentscheidung positiv, genau wie Aktualität, Frische des Sortiments und eine gute Preisauszeichnung. Darüber hinaus vertrauen sie privaten Empfehlungen und mögen Kundenbindungsprogramme. </p>
<p>Als Grund fürs Einkaufen nennen Frauen die Freude daran, sich selbst oder anderen etwas Gutes zu tun. Sie kaufen aus Genuss und zur Entspannung und vor allem, weil sie Lust auf etwas Neues verspüren.</p>
<p>Quelle: Das Spielzeug 6/2011 „Wie Kundinnen und Kunden ticken&#8221;</p>
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